Recording: C.Ph.E.Bach: Complete keyboard concertos, vol.16 (BIS-CD-1587)
Miklós Spányi, tangent piano & harpsichord; Opus X ensemble; directed by Petri Tapio Mattson & Miklós Spányi

"The performances are not to be faulted for style or execution, and the recording is both clear and generous, with a pleasingly clean focus on the soloist. Could Bach have hoped for more?" (Lindsey Kemp, Gramophone 6/08)

"I had not encountered Opus X before [...] Opus X's accompaniment here is all that one could wish." (Brian Wilson, MusicWeb International 4/08)

"Vor kurzem erschien Band 16 der auf 19 Ausgaben angelegten Reihe. Wieder vermag die Einspielung in jeder Hinsicht zu überzeugen: Bereits beim ersten Hören besticht der vorzügliche Gesamtklang, die perfekte Staffelung der Instrumente."

"In den Händen von Spányi, van Delft und dem wunderbaren Opus X Ensemble erklingt diese herrliche Musik auf höchstem Niveau. Die Aufnahme vereint Feuer und Leidenschaft mit Akuratesse und Sensibilität, exakt jenen Eigenschaften, die die Musik Carl Philipp Emanuel Bachs als einen der eigenständigsten und wertvollsten Beiträge zur Musik des 18. Jahrhunderts ausweisen." Künstlerische Qualität 10/10, Klangqualität 10/10, Gesamteindruck 10/10 (Heinz Braun, Klassik Heute 4/08)

Recording: C.Ph.E.Bach: Complete keyboard concertos, vol.15 (BIS-CD-1422)
Miklós Spányi, tangent  piano; Opus X ensemble; directed by Petri Tapio Mattson & Miklós Spányi

"Viel Licht also insgesamt, und praktisch kein Schatten: Zum zehnjährigen Jubiläum seiner C.P.E.Bach-Reihe (die ersten eschienen 1996) hat Spányi zusammen mit Mattson und dem Ensemble 'Opus X' eine in jeder hinsicht erstklassige Veröffentlichung vorgelegt." (Michael Loos, klassik.com 9/06)

"The present issue is a fine advertisement; the D minor concerto is particularly strong [...]" (Geoff Brown, The Times 9/06)

Künstlerisches Qualität: 10/10, Klangqualität: 10/10, Gesamteindruck: 10/10 (Detmar Huchting, Klassik Heute 8/06)

Recording: C.Ph.E.Bach: Complete keyboard concertos, vol.14 (BIS-CD-1487)
Miklós Spányi, tangent piano; Opus X ensemble; directed by Petri Tapio Mattson & Miklós Spányi

"Spanyi having used the fortepiano from volume four has, since about volume six, moved onto using a fascinating and rare instrument: the tangent piano."

"It is important that the recorded balance is maintained throughout the dynamic range of the instrument. Also important is forward placing in the sound spectrum and having an accompanying orchestra sensitive to the needs of the music. This was not always the case in the earlier volumes (perhaps vol.11) but here the results are excellent and a pleasure to listen to." (Gary Higginson, Musicweb international 9/05)

"Miklós Spányi als Spiritus rector und Experte für diesen Komponisten sorgt regelmäβig für fulminante einspielungen, die keinerlei Routine oder gar Ermüdung erkennen lassen. Spanyi spielt wie eh un je mit Witz und Fingerfertigkeit auf einem Tangentenflügel - wie immer historisch richtig und klanglig vollkommen überzeugend. Als neuen Partner hat der Cembalist das finnische Ensemble Opus X unter Petri Tapio Mattson verpflichtet. Die Chemie stimmt hörbar, unter den Musikern hersscht groβe Übereinstimmung. Das Ensemble spielt mit viel frischem Elan. Man darf auf dir Fortsetzung der auch editorisch hervorragend betreuten Serie durchaus gespannt sein." (Franz Gratl, klassik.com 10/05)

"Diese neue Konstellation konnte auch bei Miklós Spányi brisantes Potenzial freisetzen. Ich will die Leistung von Concerto Armonico nicht schmähen [...] aber diese neue Klangsprache der Finnen is gas zu köstlich. Opus X packt gleich kräftig zu, die Einsätze kommen scharf azentuiert, rütteln auf, machen wach. Miklós Spányi agiert mit ungewohnter Energie am Tangentenflügel, setzt diesen sehr kontrastreich ein. Das Orchester belauert ihn dabei und setzt kräftigste rhytmische und pulsierende Akzente: Das rückt Bach schon fast in die Nähe von Beethoven! Welche Wildheit und welches Nachgeben sind da versteckt und miteinander elegant kombiniert, und natürlich (teils wieder einmal, teils völlig neu) exzellent herausgearbeitet. Gratulation an die Ausführenden! Mehr davon!!!" (Robert Strobl, Toccata Alte Musik Aktuell 9/05)

Recording: J.S.Bach: Concertos for two keyboard instruments & strings
Markku Mäkinen, organ; Fabio Ciofini, harpsichord; Opus X ensemble. La Bottega Discantica 117

"Opus X med Petri Tapio Mattson som ledare has spelat in tre konserter för två cembalor (BWV 1060, 1061, 1062) men bytt ut den ena cembalon mot orgel. Detta är givetvis mycket skönt för lyssnaren: två cembalor låter inte mycket mer än en, på denna cd är det orgeln som lyfter musiken."

"Det är här frågan om en festlig och virtuos musik rakt upp och ner. [...] Solisterna spelar med kammarmusikalisk sensivitet och samtidigt välgörande exhibitionistiskt.

Opus X uppträder här endast som stråkkvartett, men uppnår en förvånansvärt fyllig klang. Skivan är inspelad i Kotka kyrka av ett italienskt skivförlag, vilket vittnar om våra 'periodmusikers' höga internationella standard." (Folke Forsman, Hufvudstadsbladet 5/05)

 

Recording: Georg Muffat: Armonico tributo, 5 sonatas for strings & basso continuo
Opus X ensemble, directed by Petri Tapio Mattson. CD: Alba ABCD-183

"A new CD will hopefully be the first of many: the Opus X ensemble, directed by Petri Tapio Mattson, give an excellent account of themselves in the 1682 set of five sonatas Armonico tributo (ALBA ABCD 183)."

"The sound if bright and clear, with a liberal helping of improvised ornamentation that is both to be welcomed and always tasteful. The crowning glory of the set is, of course, the great Passacaglia at the end of the final sonata - it is surely impossible to hear this and not rate Muffat as one of the most important composers of the perios, especially when played as well as it is here." (Brian Clark, Early Music Review 8/04)

Concerts: G.F.Handel: Water Music; J.H.Roman: Drottningholmsmusiken
28.8.2001 Klosterkirche, Bordesholm; 29.8.2001 Meldorf Cathedral
(Schleswig-Holstein Music Festival)
Opus X orchestra, directed by Petri Tapio Mattson

"Es ist ein lebendiger, seidiger Klang, auf den Violinist und Leiter Petri Tapio Mattson das junge Ensemble eingeschworen hat, ein Klang, dessen Geschmeidigkeit es zuweilen durchaus mit den europäischen Spitzenensembles der Alte Musik-Szene aufzunehmen vermag." (Oliver Stenzel, Kieler Nachrichten 8/01)

"Der junge Konzertmeister und Leiter des Ensembles, Petri Tapio Mattson, und alle übrigen Orchestermitglieder musizierten mit groβem Ernst und voller Konzentration und nahmen mit sympatischer Bescheidenheit den herzlichen Schlussapplaus des Publikum entgegen." (Anneliese Peters, Dithmarscher Rundschau 8/01)

"Violinist und Leiter Petri Tapio Mattson entwickelt dabei ein besonderes Gespür für die leisen Instrumente, die in ähnlicher Zusammensetzung sonst eher zu kurz kommen. Auf dem samtenen, weichen Klangteppich, auf den er das Ensemble eingeschworen hat, überlässt er ihnen den Vortritt."

"Auch die Interpretation von Händels 'Wassermusik' in ihrer Farbenpracht, ihrem unterhaltended, zwischen festlichem Prunk und tänzerischer Ausgelassenheit angesiedeltem Charakter lässt vermuten, dass sich Opus X schon bald in der 'Alte-Musik-Szene' einen gröβeren Namen machen wird. Es ist zu hoffen, dass sich die Musiker ihre sichtbare Spielfreude dabei bewahren." (Andreas Guballa, Meldorfer Zeitung 8/01)